Martin Dornieden: "Eskalierende Baukosten"

Düsseldorf, 06.04.2022. Nach fünf Jahren war es soweit: Der Parlamentarische Abend, zu dem wir mit dem Landtag NRW und Haus und Grund Rheinland Westfalen eingeladen hatten, fand tatsächlich auch räumlich im Parlament statt. Rund 90 Besucher*innen nutzten die Gelegenheit zum maskenfreien Austausch nach neuen Corona-Regeln.

Fabian Schrumpf (CDU), Stephen Paul (FDP) und Andreas Becker (SPD) nutzten den Abend, um rund um das Thema „Stadt und Land – gleichwertige Wohn und Lebensverhältnisse?“ die wohnungspolitischen Eckpfeiler ihrer Politik zu beschreiben. Co-Moderator Erik Uwe Amaya, Geschäftsführer Haus und Grund, und BFW NRW-Landesgeschäftsführerin Elisabeth Gendziorra freuten sich darüber, dass mit der Vizepräsidentin des Landtages, Angela Freimuth (FDP), Ministerin Ina Scharrenbach, Konrad Adenauer (Präsident von Haus & Grund RheinlandWestfalen) und Martin Dornieden (Vorsitzender des BFW NRW) geballte Kompetenz rund um die Themen Wohnen und Bauen vertreten war.

Martin Dornieden nutzte das parlamentarische Forum, um angesichts „eskalierender Baupreise“ und dem „offenbar in vielen Kommunen vorhandenen Wunsch nach ausschließlich kommunalen Projektentwicklung“ auf die immer höheren Belastungen der mittelständischen Bauwirtschaft hinzuweisen. „Hier ist in vielen Bereichen ein konstruktives Miteinander notwendig, um zu Lösungen für den Wohnungsmarkt zu kommen“, so Martin Dornieden. Fazit: Der BFW entfaltet genau da seine Stärken, wo seine Mitglieder es erwarten dürfen – in der Interessenvertretung auf politischem Parkett. Die Resonanz gestern abend zeigte, dass wir für die Politik ein wichtiger Partner sind.





 

 

 

 

 

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